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Internetanbindung Für die Anbindung an das Internet gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zunächst macht es einen Unterschied, ob ein einzelner Computer oder ein ganzes Netzwerk ans Internet angebunden werden soll. Dann kann man über die technische Ausführung nachdenken. Das kann ein einfaches analoges Modem, eine ISDN-Karte, ein DSL-Modem oder -Router oder gar ein richtiger Router, wie ihn auch die Internetanbieter verwenden, sein. Das hängt einfach von Ihren Möglichkeiten und Anforderungen ab. Ich finde die richtige Lösung für Sie. Nebenbei bemerkt: DSL ist derzeit die am häufigsten eingesetzte Lösung. DSL bietet ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis in Kombination mit mit einer Vielzahl von technischen Möglichkeiten. |
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Router Router dienen dazu, einen Übergang von einem Netzwerk ins andere zu schaffen. Wählt sich nur ein einziger Computer ins Internet ein, so kann er Teil des Internets sein; ein Router wird nicht benötigt. Doch sobald mindestens zwei Computer miteinander verbunden sind, kann man schon von einem Netzwerk sprechen, und der Einsatz eines Routers zwecks Anbindung ans Internet empfiehlt sich, besonders, wenn alle Computer gleichzeitig das Internet nutzen können sollen. Nebenbei hat ein Router in den meisten Fällen auch noch eine gewisse Schutzfunktion und kann, auch ohne den Einsatz einer Firewall, Angriffe aus dem Internet einschränken. |
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Firewall Zum Schutz eines Computers oder eines Netzwerkes sollte eine Firewall gehören. Sie kann als Software oder als Hardware ausgeführt sein. Ihre Aufgabe ist es, den Zugriff auf bestimmte Dienste bzw. Ports zu blockieren. Sie schützt nicht nur das eigene Netzwerk oder den eigenen Computer vor Zugriffen aus dem Internet, sie kann auch Zugriffe in umgekehrter Richtung, aus dem eigenen Netzwerk bzw. vom eigenen Computer auf das Internet, blockieren. Meist fungieren Firewalls gleichzeitig als Router. | |
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E-Mail E-Mail ist ein wichtiges Kommunikationsmittel geworden. Kaum jemand kann es sich noch leisten, keine E-Mail-Adresse zu haben, besonders nicht im geschäftlichen Bereich. Woher bekommt man nun eine E-Mail-Adresse? Oft erhält man eine Adresse von seinem Internetanbieter. Doch diese Adressen sind meist nicht individuell genug und geben keinen Hinweis, für welche Firma oder Organisation der Inhaber der Adresse arbeitet. Hierzu muss man nämlich die gewünschte Domain, also den Teil hinter dem @-Zeichen (Klammeraffe), registrieren. Ich verhelfe Ihnen zu Ihrer gewünschten E-Mail-Adresse. |
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Webserver Viele Firmen, aber auch Privatpersonen, möchten sich im Internet, genauer gesagt im World Wide Web, präsentieren. Dazu wird ein Webserver benötigt. Hierbei kann man einen eigenen Webserver betreiben, oder man kann sich einen Webserver mit anderen Kunden teilen (virtueller Webserver). Meist ist das Webserverangebot mit einer E-Mail-Adresse gekoppelt. Wer es ganz exklusiv möchte, kann den Webserver auch im eigenen Intranet betreiben, doch ist dazu eine aufwändigere Infrastruktur notwendig. Für welche Lösung Sie auch immer sich entscheiden: ich setze sie um. |
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Schutz des Netzwerkes Ein Netzwerk ist vielen Gefahren ausgesetzt. Diese Gefahren kommen meist von außen. Doch auch von innen kann das Netzwerk, manchmal unabsichtlich, beschädigt werden. Gefahr von außen droht durch Hacker, Viren, Spam-E-Mails, Spyware und andere bösartige Software. Spam-E-Mails sind nicht nur lästig, oft versuchen sie, den Anwender zu unbedachtem Aufruf von unseriösen Websites zu verleiten oder ihn dazu zu bringen, Informationen per E-Mail oder durch das Ausfüllen von Formularen auf gefälschten Webseiten preiszugeben. Viren sind das bekannteste Sicherheitsrisiko. Hier ist ein zuverlässiger und stets aktueller Virenscanner erforderlich. Vor Hackern, die versuchen, sich über das Internet Zutritt zum Intranet zu verschaffen, schützt eine Firewall. Um das Netzwerk von innen zu schützen, muss der Zugriff auf Netzwerkressourcen durch Kennwörter und Zugriffsberechtigungen geregelt werden. Schließlich und endlich muss das Netzwerk auch vor unabsichtlichen Beschädigungen seitens der Anwender geschützt werden. Dazu müssen die Anwender im Umgang mit dem Computer und ganz besonders unter sicherheitsrelevanten Aspekten geschult werden. Denn zum Schutz eines Netzwerkes gehört nicht nur die technische Seite, sondern auch die menschliche. Ein Wort noch zum Schluss: Man muss sich auch darüber Gedanken, was passieren soll, wenn das Kind trotz aller vorbeugenden Maßnahmen doch in den Brunnen gefallen ist, wie also das Netzwerk bei Beschädigungen wieder in einen funktionierenden Zustand gebracht werden kann. Deshalb gehören zum Schutz eines Netzwerkes auch die Ausfallsicherheit und die Datensicherheit. Diese werden durch redundante Komponenten (z.B. RAID, zweites Netzteil, USV) und durch eine vernünftige Datensicherung erreicht. |
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